Ohne Worte

Nicht ungewöhnlich ist es, dass es einem Schüler im Laufe des Vormittages blümerant wird und daher die Eltern zwecks Abholung kontaktiert werden müssen.

Schon wesentlich seltener kommt es vor, dass die Erziehungsberechtigten nicht erreicht werden können, da sie sich gerade zwei Wochen ohne ihre Kinder im Urlaub befinden. Fuerteventura. Zur Erholung.

Interessant wird es, wenn die Eltern in einem solchen Falle versäumt haben, die Schule über ihre Abwesenheit zu informieren.

Aber wirklich noch nie habe ich erlebt, dass bei einer solchen Verkettung von Ereignissen gar keine Telefonnummer einer im Notfall zu benachrichtigenden Person hinterlegt wird.

Sie immer wieder überraschen können. Unbezahlbar.

Chaos, blankes

Für heute bin ich fertig. Völlig alle, erledigt, entnervt.

Die Drittklässler in Kunst (KUNST, fast mein Lieblingsfach! Wie konnten sie nur!) – ein einziger Sauhaufen. Als hätten sie noch niemals auch nur einen Pinsel aus der Nähe gesehen. Farbe? An Händen, Wänden und Kleidung. (Geschrei.)

Zwei Stunden, die so dermaßen aus dem Ruder liefen, dass mich die blanke Verzweiflung packte. (Für die Nichtlehrer: Das fühlt sich dann so an, als würden die Eingeweide von einer zähen Pickelschicht überzogen werden. Der einzige Gedanke, der einen dann heimsucht, ist: Flucht, Flucht! Kein schönes Gefühl.) Ja, ich wäre tatsächlich am liebsten weggerannt. Die Lautstärke, das ständige „FrauWehFrauWehFrauWeh“, Platzgerangel, der hat aber den Ellbogen auf meinen Tisch gelegt! (Geschrei), Überschwemmungen (noch mehr Geschrei).

Du liebe Güte!

Nun mit ein wenig Abstand, einer ordentlichen Portion künstlich zugeführtem Serotonin und einer geringen Menge Selbstmitleid ausgestattet muss ich erkennen, dass die Stunde gleich mehreren groben Planungsfehlern zum Opfer fiel. Es war ein blöder Fehler anzunehmen, dass die Drittklässler Magenta als Rot akeptieren, nur weil ich das so sage. (Geschrei.) Es war ein noch blöderer Fehler den Kindern Zeitschriften für eine Collage zur Verfügung zu stellen, die doch tatsächlich Werbung für Duschgel oder Bodylotion enthielten. Hormonalarm bei den Kerlchen. Als hätte ich den Playboy verteilt und nicht die Brigitte. Heiße Öhrchen und Hitzewellen. (GeschreiGeschreiGeschrei.)

Es ließe sich noch mehr hinzufügen, aber ich kann nicht mehr. Also hake ich den Tag ab. Kommt doch morgen schon die nächste Chance auf pädagogische Glanzleistungen.

Und Punkt.

Endlich Ruhe.

10 Dinge

…die eine Orchesterprobe wenn schon nicht zum Scheitern, dann aber wenigstens an den Rand des gerade noch Möglichen bringen:

  1. Eine kapitale Libelle, die wie ein brummender Hubschrauber durchs geöffnete Fenster fliegt und ganz offensichtlich ein Problem mit blockflötenden Mädchen hat, auf die sie sich alsbald mit abnormem Tempo stürzt.
  2. Ein abgerissener Knopf, egal wo.
  3. Ein offenstehender Reißverschluss, ebenfalls egal wo. (Aber dort besonders.)
  4. Ein Erstklässler, der seinen Kopf zur Tür hereinsteckt und erschreckt „Huh!“ ruft.
  5. Frau Schmitz-Hahnenkamp, die zur Tür hereinstürmt, mit einer Metallplatte herumwedelt und nach dem dazugehörigen Metallophon fragt. (Es steht in ihrer Klasse.)
  6. Fehlendes Ventilöl, das kurzerhand durch beherztes Hineinspucken ins Instrument ersetzt wird. (Wuäh!)
  7. Ein Beamer, der plötzlich laut surrend anspringt und merkwürdige Dinge auf die Wand projiziert, weil jemand vergessen hat, das Laptop auszustöpseln.
  8. Ein Kind, das dringend auf seiner Geige vorspielen möchte und schon seit zwei Wochen Unterricht hat.
  9. Die Kombination aus einer B-Trompete, einer Es-Klarinette und 7 Kindern, die Klavier spielen. An einem Klavier.
  10. Eltern von immerhin 9 Kindern, die ihren Nachwuchs zum Schulorchester anmelden, obwohl dieser noch nie in seinem Leben ein Instrument in der Hand hatte.

Hurra, die neue CrazyFunkyChicken-Saison hat begonnen! :mrgreen:

Frau Schmitz-Hahnenkamp

Es ist eine Frage der Zeit, wann es zum Ausbruch kommt. Ich spüre bereits erste Erschütterungen.

Das neue Schuljahr ist gerade eine Woche alt und meine Magenschleimhaut verpickelt sich schon vor lauter Ärger. Kollegin Schmitz-Hahnenkamp treibt mich in den Wahnsinn. Ich bin mir nur noch nicht sicher, ob sie das aus Berechnung tut, oder ob es wirklich Menschen gibt, die einfach so sind.

Jeden Tag ist irgendwas, das sie mir brühwarm und mit äußerster Empörung vorhält:

  • Mittwoch, 1.Schultag: „Dein Giuliano hat meine Mia-Sophie auf dem Schulhof ganz brutal zur Seite gestoßen! Das hat der auch im letzten Schuljahr immer schon gemacht.“
  • Donnerstag, 2.Schultag: „Also deine Celina, die weiß ja in Mathe überhaupt nichts! Sollen wir die nicht lieber mal ganz schnell an die LB-Schule abgeben ehe es zu spät ist?“
  • Freitag, 3.Schultag: „Du möchtest, dass ich mich auf dem Elternabend deinen Eltern vorstelle? Nein, das mache ich eigentlich nicht. Die können ja zu mir kommen, wenn etwas ist. Und die Lerninhalte erklären? Also da können die wirklich mal ins Mathebuch gucken!“
  • Montag, 4.Schultag: „Dein Sinan benimmt sich UNMÖGLICH! Du hättest mal hören sollen, was der zu meiner süßen kleinen Daphne gesagt hat! Dem habe ich eine Woche Pausensperre gegeben. Der guckt ja auch schon morgens immer so böse auf dem Schulhof rum. Ganz böse!“
  • Dienstag, 5.Schultag: „Ich finde es besser, wenn deine Kinder in meinen Klassenraum kommen für Mathe. Ich unterrichte lieber in meinem Klassenraum. Ach, du meinst, ich müsste dann dort auch Platz für Material schaffen? Nein, darüber habe ich noch nicht nachgedacht, das können die doch jedesmal mitnehmen!“
  • Mittwoch, 6.Schultag: „Nein, ich habe die Brotdosen deiner Klasse nicht kontrolliert! Ich habe nur diejenigen besonders hervorgehoben, die gesundes Vollkornbrot dabeihatten! Dass Nino sein Marmeladenbrot dann weggeworfen hat, habe ich nicht gesehen. Und die Mutter hat sich wirklich schon deswegen bei dir beschwert? Was fällt der denn ein? Das ist ja unmöglich! Die sollte sich lieber mal Gedanken um ein gesundes Frühstück für ihren Sohn machen. Der ist übrigens ganz schön frech!“

Ehrlich, ich brech zusammen!

Nix zu jammern

Also die Drittklässler sind schon ein komisches Völkchen.

Den genauen Grund kenne ich nicht, aber jedesmal, wenn ich Aufmerksamkeit fordere, schauen sie mich verdattert an. Manche reagieren regelrecht empört („Aber ich rede doch gerade mit Lorenzo!“), wenn ich sie aufrufe. Dennoch stellen sie fest, dass sie schon viel leiser sind als noch vor einer Woche. (Und sie wirken nicht einmal unzufrieden dabei.)

Tatsächlich ist es Arbeit. Aber irgendwie auch schöne. Klassenklima und so kann ich eigentlich ganz gut. Außerdem bin ich ja heilos froh, dieses Jahr mal kein erstes Schuljahr zu haben. Ehrlich, ich habe mir eine Erstklässler-Auszeit verdient! Drittklässler sind so – wie soll ich sagen – herrlich entspannend 😀 Sie wissen, wo das Klo ist und wie man es benutzt. Sie wissen, wo der Kakao steht und wie man das Loch in den Deckel piekst, ohne dass Blut fließt.

Und: Sie wissen, wie die Kaffeemaschine funktioniert!

Immer, wenn ich es mir zur Frühstückspause im Vorlesesessel* bequem mache und zu lesen beginne, düst ein flinker Drittklässler zum Regal und drückt aufs Knöpfchen. Na, ist das ein Leben?

Gestern allerdings habe ich eine Tasse heißes Wasser gereicht bekommen. Auf mein irritiertes Nachfragen antwortete der kleine Grabowski: „Haben Sie eben gehustet, habe ich Tee gemacht. Aber kein Beutel war da. Tja, weiß ich auch nix.“  Und da beschwere ich mich über mangelnde Aufmerksamkeit!

Wie war denn euer Start? Habt ihr auch Erstklässler-Auszeit oder steckt ihr mittendrin im Anfangs-Chaos? Genießt ihr die (zweifelhafte) Arbeitsmoral im vierten Schuljahr oder seid ihr sogar ganz froh, die letzte Klasse abgegeben zu haben?

Ich freue mich auf Antworten,

herzliche Grüße

Frau Weh

 

* (gerne auch genutzt als Geburtstagsthron, Trosthöhle, Bühne fürs szenische Spiel etc.)

1-2-3 eyes on ME!

„Also die waren ja sooo ruhig und diszipliniert. Und sie haben sich so viel Mühe gegeben!“

Frau Schmitz-Hahnenkamp überschüttet mich in der Pause mit Erfolgsnachrichten aus meiner alten Klasse. Leise waren sie, nett untereinander und fast alle hatten ihr Material dabei. Toll, wirklich und so unerwartet! Nur mit Mia-Sophie, also da habe sie etwas Bedenken. Die Mutter habe sie ja bereits mehrfach in den Ferien kontaktiert und ihr mitgeteilt, dass außer dem Gymnasium nichts, aber auch gar nichts anderes in Frage käme und dass ich offensichtlich die Leistungen ihrer Tochter falsch beurteile. Ja, schlichtweg nicht die richtige Lehrerin für das Kind sei. Aber jetzt, wo Frau Schmitz-Hahnenkamp Zucht und Ordnung in den Haufen, pardon, die Klasse bringe, werde sicher alles gut und Mia-Sophies Stern werde endlich glänzen.

Die Kollegin erzählt und erzählt, mittendrin lässt sie geschickt einfließen, dass sie morgen aber noch nicht bereit wäre, Mathematik in meiner neuen Dritten zu unterrichten, sie erstmal Zeit für die eigene Klasse bräuchte und überhaupt. Ich höre nur mit einem halben Ohr zu, habe ich doch gerade vier Stunden mit den neuen Drittklässlern hinter mir. Vier Stunden, in denen mir schmerzlich bewusst wurde, dass ich offenbar im letzten Schuljahr wirklich gute Arbeit in der Parallelklasse geleistet habe. Viele der neuen Dritten sind laut, pöbelig und wenig interessiert an dem, was da vorne so passiert. Der Erzählkreis entgleist, eine Meldekette kennen sie nicht, in der Pause kommt es zur ersten Prügelei. „Achtsamkeit und Anerkennung!“, schießt mir durch den Kopf als ich überlege, wie ich hier am besten beginne. „Und Aufmerksamkeitstraining“ füge ich noch in Gedanken hinzu, als mir Kai zum wiederholten Male ins Wort fällt.

Ich führe einen Aufmerksamkeitscatcher ein und rufe „1-2-3 eyes on ME!“, woraufhin mich alle (fast alle, Giuliano erklärt seinem Nachbarn gerade augenrollend, dass er gar nicht wüsste, warum seine Mutter ihm sechs Schreibhefte eingepackt hätte. Sechs!) neugierig anblicken. Ich erkläre den Drittklässlern, dass sie diesen Satz mit einem lauten „1-2 eyes on YOU!“ zu beantworten hätten,  wobei sie bei YOU auf mich zeigen und danach den Mund zu halten haben. Es wird gekichert, Englisch ist immer gut. Wir üben.

Und üben noch einmal.

Und wieder.

Am Ende des Schultages klappt es eigentlich schon ganz gut. Und morgen sehen wir weiter.

Can you feel the love tonight?

Es liegt Liebe in der Luft bei dieser ersten Konferenz im neuen Schuljahr.

Alle sind entspannt, Kolleginnen schließen sich in die Arme und tauschen Nettigkeiten aus. Chefin drückt sich einmal um den Lehrerzimmertisch herum, meinen Einwand, man habe sich doch schon letzte Woche begrüßt, beiseite winkend. Schließlich sei ich im Alter ihrer Kinder, das wäre doch ein bisschen als würde man das eigen Fleisch und Blut umarmen. Sie tut es ausgiebig. Versinkend in ihrer Körperfülle denke ich, dass dieses Maß an Zuwendung einer guten Zusammenarbeit nicht unbedingt förderlich ist. Bei der Hitze, die im Lehrerzimmer herrscht, steht Körperkontakt auf meiner persönlichen Wunschliste sehr weit unten. Aber auch Frau Schmitz-Hahnenkamp nutzt die Gelegenheit und setzt sich an meine Seite. Mit Muffelmiene. Der Schulanfang stürzt sie jährlich in eine tiefe Phase der schlechten Laune. Auf Konferenzen könne sie gut verzichten. Auf jeglichen Einsatz außerhalb ihres Klassenzimmers ebenfalls. Dennoch zeigt sie sich – man könnte meinen – teamorientiert als wir nach unserer Ansicht zu verschiedenen organisatorischen Dingen gefragt werden. „Entscheide du mal ruhig“, sagt sie mit herabhängenden Mundwinkeln und deutlich zur Schau getragenen Unlust.

Als wir bei Punkt 5 von 10 auf der Tagesordnung angekommen sind (Verteilung der Ämter), ist die Stimmung bereits deutlich gesunken.

Bei den Raumverteilungsplänen fallen bereits ein paar hitzige Bemerkungen.

Am Ende der Konferenz wird eine Kollegin mit der Faust auf den Tisch gehauen und mehrere andere mit spitzen Lippen vehement die Köpfe geschüttelt haben. Der Stundenplan wird neu zusammengewürfelt werden müssen, der Aufsichtsplan sowieso. Ich fühle mich sofort wieder zu Hause.

Wie schön, dass sich manche Dinge einfach nie ändern! 🙂

 

I say tomato, you say tomahto

Erstes Arbeitstreffen mit Frau Schmitz-Hahnenkamp.

Es ist heiß in der Klasse und ein bisschen ist es wie beim Paso Doble, um jeden Zentimeter wird gekämpft. Noch ist nicht ganz klar, wer hier Torero und wer der Stier ist, an roten Tüchern herrscht jedoch kein Mangel: Lernstandskontrollen, Arbeitspläne, Hausaufgabengestaltung. Keine Einigung in Sicht. Tomato, tomahto, potato, potahto. Wir feilschen. Wir wissen beide, dass unser Konfliktpotential das höchste unter allen Paarungen im Kollegium ist. Können Lehrerpersönlichkeiten noch weiter auseinander sein als wir? Wohl kaum.

Aber ich WILL das hinkriegen. Was Frau Schmitz-Hahnenkamp will, ist nicht so leicht ersichtlich. Eigentlich möchte sie ihr Ding durchziehen. So wie immer. Also vergleichen wir Ideen, wägen Stoffverteilungspläne ab und stellen uns unausgesprochen die Frage nach der (Un-)Möglichkeit einer gemeinsamen Zusammenarbeit. In Gedanken trauere ich meinem alten Team hinterher und bemerke wieder, wie sehr ich das Arbeitsklima geschätzt habe; wie sehr wir Kolleginnen, aber auch unsere Klassen davon profitiert haben, dass wir ein gemeinsames Ziel vor Augen hatten. Stattdessen prallen nun zwei gegensätzliche pädagogische Ideologien aufeinander. PAMM.

Es ist anstrengend. Und es dauert. Am Ende haben wir uns auf einen Weg geeinigt, der irgendwie gangbar scheint. Mal sehen, ob wir draufbleiben oder die ganze Teamsache wieder abblasen.

Man darf gespannt bleiben.

Szenen einer Ehe

Familienfrühstück im Hause Weh.

Herr Weh schaut sich suchend um: Wo ist denn DIE ZEIT? Liegt die noch hier oder habe ich sie schon mit hoch genommen?

Frau Weh (leicht angesäuert, hat die Zeitung nämlich ebenfalls schon vermisst): Die hast du schon mit nach oben genommen. Immer willst du die alleine lesen. Du hast Angst, dass ich genauso schlau werde wie du!

Herr Weh (grinsend): Ich habe Angst, dass dir der Kopf platzt, wenn du noch schlauer wirst.

Wer braucht da noch Blumen?

Erste Panikattacke

Halbzeit. Sogar schon drüber. Fühlt sich nicht gut an. Und obwohl eigentlich Ferien sind, ich eigentlich wunderschöne Ferientage mit Herrn Weh und den Wehwehchen verbringe, nagt da ein mittleres Unwohlsein in mir drin. Zwar habe ich in den ersten beiden Ferienwochen ein beachtliches Pensum bewältigt, den Fach- und Klassenunterricht bis zu den Herbstferien hieb- und stichfest gemacht, dennoch…

Es stehen ein paar Projekte an, in die ich einerseits bereit bin, viel Herzblut zu stecken, die mich andererseits aber auch fordern. Ich bin als Solistin für ein Adventskonzert angefragt worden. Das mache ich von Zeit zu Zeit. Einmal, weil ich viel zu selten dazu komme, auf dem Level zu musizieren, auf dem ich mich gerne bewege und zum Zweiten, weil ich auch nach mittlerweile über 20 Jahren* mit Instrument(en) in der Hand immer noch gerne Bühnenadrenalin tanke. Dummerweise ist es gerade der Advent, der vor Projekten, Veranstaltungen und – ja, leider – Stress nur so strotzt. Ein Konzert dieser Größenordnung verlangt mir spätestens ab September konsequente tägliche Übezeit ab. Und ja, natürlich will ich gute Arbeit abliefern.

Ein, zwei schulische Veränderungen stehen an, über die ich hier leider nichts verlauten lassen kann, die mich aber ebenfalls sowohl mit (Vor-)Freude, als auch mit Selbstzweifeln erfüllen. Kann ich das alles? Packe ich das?

Ferner zwinge ich mich gerade in die neuen Medien. Das Notensatzprogramm Musescore bewältige ich immer noch nicht (ich gebe zu, ich habe auch wenig Lust mich damit zu beschäftigen) und ich MUSS bis in zwei Wochen das Problem gelöst haben, Audiodateien vom Aufnahmegerät auf den Computer auf eine CD zu bekommen. Derzeit stürzt mir dabei ständig mein kleiner Dell ab, das hebt nicht gerade die Stimmung.

Totales Motivationsloch.

Böh!

 

* Nachtrag: Habe ich da wirklich 20 Jahre geschrieben? Haha, es sind schon über 30…!